Standpunkte 08/2018

In dieser Ausgabe:

Stadtparteiobmann GR DI Heinrich Humer

StR Engelbert Hörhan - Versprochen-Gehalten

Einladung zum Radwandertag

Strategische Weichenstellung für die Weiterentwicklung des Smart City Projekts

Verkehrsentlastung in Ebreichsdorf - Lösungen gefragt

Taxigutscheine für unsere Jugend

Einladung - Strumstandl auf Tour

Taxi-Gutscheine für die Ebreichsdorfer Jugend

ünf Taxigutscheine im Wert von je 3 Euro bekommen Ebreichsdorfer Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahre PRO QUARTAL laut Gemeinderatsbeschluss vom 21. März 2018!

Die Idee wurde von der Jungen Volkspartei ausgearbeitet und von den ÖVP Vertretern in die Gremien eingebracht.

Ab dem 2. Quartal 2018 können die Gutscheine von den Jugendlichen gegen Vorlage eines Ausweises bei der Infostelle im Rathaus abgeholt werden. Pro Fahrt können bis zu vier Gutscheine eingelöst werden.

Diese Maßnahme soll den Jugendlichen helfen, abendliche Veranstaltungen erreichbar zu machen, auch wenn öffentliche Verkehrsmittel zu diesen Zeiten fehlen. Es sollte damit das Risiko des Unfalles bei Benützung von eigenen Fahrzeugen reduziert und die Bildung von Fahrgemeinschaften mit Taxi gestützt werden. 

Verkehrsentlastung in der Stadtgemeinde – Lösungen gefragt

Vermutlich jeder kennt die morgendliche und abendliche Verkehrsschlange in der Bahnstraße in Ebreichsdorf, wenn sich die Pendlerzüge und die Pendler-Autos bei der Bahnkreuzung in Ebreichsdorf treffen. Die Staulänge wächst oft bis zu einem Kilometer an.

Als erster Lösungsvorschlag wurde eine Nord-Umfahrung um Ebreichsdorf vorgeschlagen, die allerdings den Verkehr zwar im Norden der Stadt an Ebreichsdorf vorbei, aber dann wieder durch das Unterwaltersdorfer Zentrum geleitet hätte. Massive Proteste aus Schranawand und Unterwaltersdorf waren die Folge, begleitet auch von einer prinzipiellen Kritik, dass laut Nummerntafel Verfolgung durch ein von der Gemeinde beauftragten Ingenieurbüros etwa 80% des von der Autobahn kommenden Verkehrs die Stadt als Quelle und Ziele hat. Die Umfahrungsstraße würde also nur zu einem geringen Prozentsatz Entlastung bringen.

Auch die ÖVP Vertreter im Gemeinderat wiesen darauf hin, dass die Stadt nicht wirklich von einer Umfahrungsstraße profitieren würde, sehr wohl langfristig eine zusätzliche Zubringer- und Verteilstraße bräuchte, die auch auf die Situation um den neuen Bahnhof Rücksicht nimmt.

Die ÖVP drängte damals auf die Ausarbeitung einer neuen Variante entlang der neuen Bahntrasse, die auch den Bahnhof und die dort möglicherweise entstehende neue Siedlung berücksichtigen sollte. Dieser Plan wurde intern in einer Arbeitsgruppe im Frühjahr 2017 vorgestellt, dann aber nie wieder weiterbehandelt.

Lag es möglicherweise an dem erkrankten Stadtrat Ernst Smetana oder lag es an internen Widerständen in der Mehrheitsfraktion? Die ÖVP ist der Meinung, dass die Frage der Umfahrung- bzw. Versorgungsstraßenlösung ganz wesentlich für verkehrliche Entlastung ist und wir als Vertreter der Bürger eine umsetzbare Lösung finden müssen. Wir ersuchen die neue Stadträtin Claudia Dallinger sich dringend dieses Themas anzunehmen und die Diskussion darüber in den Ausschüssen zu beginnen.

Die Entwicklung der Stadt, auch die Entwicklung der „Smart City“ Initiative, hängt sehr stark auch von einer vernünftigen Verkehrslösung ab.

Die ÖVP setzt sich für eine Lösung ein, die die Situation um den neuen Bahnhof bereits jetzt berücksichtigt und die dem Umstand Sorge trägt, dass der Großteil des Verkehrs (etwa 80%) die Ursache in der eigenen Gemeinde hat. Wir finden es sinnvoller, die Zu- und Abfahrten zu den Siedlungsteilen und zu den Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs in die Planung einzubeziehen, als ausschließlich ein „Vorbei-Straße“ zu konzipieren. 

Haus der Generationen - Umsetzung wird begonnen.

Die ÖVP hat den Umbau des alten Rathauses zu einem „Haus der Generationen“ seit Jahren gefordert.

Es freut uns, dass der Gemeinderat am 28.9.2017 die ersten notwendigen Maßnahmen beschlossen hat.
(Aufzug, Sanitäranlagen inkl. Behinderten-WC, Garderoben, Küche, Catering-Bereich)




Der ÖVP ist es wichtig, eine Lösung zu finden, die
* eine Grundausstattung für möglichst viele unterschiedliche Vereine ermöglicht,
* barrierefrei zugänglich ist,
* ein Treffpunkt für Jung und Alt ist,
* auch für kleinere kulturelle Aktivitäten geeignet wäre,

und die einem historischen Bauwerk unserer Stadt zu neuem Ansehen verhilft. 

Gemeinderat beschließt die Fortsetzung des Ausbaus des Straßen- und Radwegenetz

In der Gemeinderatssitzung am 28. September 2017 beschloss der Gemeinderat knapp eine Million Euro für den weiteren Ausbau des Straßen- und Radwegenetz in der Großgemeinde. In den kommenden beiden Jahren sollen Straßenbauprojekte fortgesetzt werden, sowie zahlreiche Sanierungen und Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt werden. Auch das Radwegenetz in den Ortsteilen soll weiter ausgebaut werden. Beauftragt für diese baulichen Maßnahmen wurde die Firma Traunfellner, die bereits den Hauptplatz in Ebreichsdorf errichtete. Die wesentlichsten Umsetzungsmaßnahmen sind unter anderem die Generalsanierung der Schrebersiedlung in Unterwaltersdorf und der Lückenschluss des Radwegenetzes vom Rösselhof weg in Richtung Don Bosco Gymnasium. „Straßenbau zählt zu einem der wichtigsten infrastrukturellen Maßnahmen der Stadtgemeinde und ich freue mich daher, diese Projekte zeitnah umsetzen zu können“, so der für Straßenbau zuständige StR Engelbert Hörhan. Bürgermeister Wolfgang Kocevar unterstützt die Maßnahmen: „Ich danke Stadtrat Hörhan für seinen Einsatz und freue mich, dass wir mit den Investitionen weitere Schritte für die Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensqualität in unserer Stadt setzen können.“

Ein sehr gutes Projekt für unsere Jugend mit großer Mehrheit im Gemeinderat beschlossen.

Das Land Niederösterreich hat für die Umsetzung eine für den Bauträger erhärtende Bedingung im Umwidmungsverfahren mit einer erweiterten Baufluchtlinie ergänzt. Diese veränderte Baufluchtlinie, die vom Grundstückbesitzer akzeptiert wurde, wurde nun vom Gemeinderat mehrheitlich genehmigt.

Die ÖVP Ebreichsdorf bedauert den Auszug der Bürgerliste und der FPÖ zum Projekt “Junges Wohnen”.

Am 30. März dieses Jahres wurde die Umwidmung der Bauklasse II auf III, auch mit den Stimmen der Bürgerliste, beschlossen. Dies sollte ein kostenfreundliches Umsetzen der Wohnungen für unsere Jugend ermöglichen.

Die Eckpunkte des Bauprojektes waren Teil des Antrages.

Das Land Niederösterreich hat für die Umsetzung eine für den Bauträger erhärtende Bedingung im Umwidmungsverfahren mit einer erweiterten Baufluchtlinie ergänzt. Diese veränderte Baufluchtlinie, die vom Grundstückbesitzer akzeptiert wurde, sollte nun im Gemeinderat umgesetzt und genehmigt werden.

Die ÖVP glaubt, dass mit einer Klarstellung seitens des Bauwerbers bestehende Zweifel ausgeräumt werden, und hofft, dass am Donnerstag bei der Fortsetzung der Gemeinderatssitzung ein Großteil der “Zweifler” noch überzeugt werden können.

Es wäre schade, wenn ein sehr gutes Projekt für unsere Jugend aus parteitaktischen Gründen nicht mit großer Mehrheit im Gemeinderat beschlossen werden könnte.

KURZPARKZONE ohne Gebühr - Hauptplatz Unterwaltersdorf

Die Forderung der ÖVP wurde umgesetzt.

Sehr oft ist es schwer einen Parkplatz zu finden, wenn man etwas in der Apotheke, den praktischen Ärzten, Bäckerei, Zahnarzt etc. zu erledigen hat.

Damit die Kunden keine weiteren Kosten haben, haben wir uns für eine gebührenfreie Kurzparkzone eingesetzt.

Ihre ÖVP Ebreichsdorf

Für unsere Jugend und jungen Familien in Ebreichsdorf attraktive und leistbare Wohnungen

Die ÖVP hatte Junges Wohnen ganz zentral in ihrem Wahlprogramm, die Junge ÖVP hat dieses Thema als einen ihrer Hauptpunkte eingebracht. Es freut uns, dass wir dieses Vorhaben nun in einen gemeinsamen Vorgehen umsetzen können.

Es ist wichtig, dass für unsere Jugend und jungen Familien in Ebreichsdorf attraktive und leistbare Wohnungen errichtet werden!


Die Firma Alpenland Gemeinnützige Bau- Wohn- und Siedlungsgenossenschaft hat auf Änderung der Bebauungsbestimmungen für Junges Wohnen hinter dem City-Center-Ebreichsdorf angesucht.Aus wirtschaftlichen Gründen sind für Junges Wohnen 4 Geschosse notwendig, welche nach der neuen Bauordnung in der derzeit gültigen Bauklasse nicht errichtet werden können.Es sollen insgesamt 84 Wohnungen entstehen, davon 2/3 für das "Junge Wohnen."Der Gemeinderat hat am 30.03.2017 die Änderung der Bauklasse des Grundstückes 806/2 auf III mehrheitlich unter folgenden Bedingungen beschlossen:

• Bei einer Erhöhung auf Bauklasse III müssen 2/3 der entstehenden Wohnungen für das Junge Wohnen bestimmt sein (nach dem Förderprogramm des Landes NÖ).
• Das Vergaberecht für diese Wohnungen steht der Gemeinde zu
• Die Bauklassenänderung gilt nur für das Grundstück 806/2 (gelbes Grundstück)

 

 

Bürgerservicebüro wird eingerichtet

Die Umsetzung einer langjährigen Forderung der ÖVP hat begonnen.

Ein Bürgerservicebüro ist für alle Beteiligten ein Gewinn.

Sie als BürgerIn haben ein Anliegen?
Die Mitarbeiter vom Bürgerservice sind Ihre ersten Ansprechpartner.
Sie erhalten dort eine kompetente Erstberatung.
Viele Anliegen können gleich erledigt werden.

Die Optimierung des Bürgerservice wird auch in Zukunft ein wichtiges Anliegen der ÖVP bleiben.

Lustbarkeitsabgabe in Ebreichsdorf abgeschafft

Auf Antrag der ÖVP-Fraktion wurde in der letzten Sitzung des Ebreichsdorfer Gemeinderates die Aufhebung der Verordnung über die Einhebung der Lustbarkeitsabgabe beschlossen.

Damit konnte erreicht werden:

- Stärkung unserer Vereine, Veranstalter und Gastronomiebetriebe
- Unterstützung der Ehrenamtlichen in ihrer Arbeit
- Verwaltungsvereinfachung für die Gemeinde

In dieser Ausgabe:

Vorwort Stadtparteiobmann GR DI Heinrich Humer

StR Engelbert Hörhan berichtet aus seinem Ressort

Kurparkzone

Ende der Lustbarkeitsabgabe entlastet einheimische Betriebe

FPÖ Fraktion verhindert Postpartner in Unterwaltersdorf

Umfahrungstraße Ebreichsdorf?
Welche Verkehrslösung braucht die Stadt wirklich?

Ebreichsdorfer denken über Ihre Zukunft nach
"Smart City Ebreichsdorf" ist Plattform für ein Zukunftsprojekt

Termine & Veranstaltungen
Warten aufs Christkind
ÖVP-Kindermaskenball

Emotionale Diskussion zur Nachnutzung des alten Sportplatzes

ÖVP: Festlegung der weiteren Nutzung nach Vorliegen eines Masterplanes

Sie kennen vermutlich die Vorgeschichte: Die Gemeinde hat beim Beschluss des neuen Sportzentrums festgelegt, dass 50% des alten Sportplatzes bei der Volksschule zur Gegenfinanzierung als Baufläche verkauft werden sollte. Alle Parteien haben dieser Vorgehensweise zugestimmt, auch das Land akzeptierte unter diesem Gesichtspunkt die Förderung und die aufzunehmenden Kredite.

Nun ist der neue Sportplatz fertig und da nun die beauftragte Verwertungsgesellschaft diesen Beschluss umsetzen sollte, wehren sich viele Bürger gegen diese Absichten.

Dazu gibt es viele nachvollziehbare Gründe:
- Vielen ist dieser Platz ans Herz gewachsen, haben doch viele dort selbst Sport betrieben.
- Die Schulen könnten diesen Platz als Reserve für zukünftige Ausbauten benötigen.
- Eine Angst vor größeren Bauten und dem dann folgenden Verkehr.

Die ÖVP sieht durchaus beide Seiten und die Meinungen gehen quer durch die Partei; das ist nach Vernehmen auch in der SPÖ und der Bürgerliste der Fall.

Die ÖVP möchte aus diesem Grund etwas Tempo herausnehmen und darauf drängen, dass die Nachnutzung nun nicht vorschnell passiert, sondern die Umsetzung mit der Planung im Smart City Projekt abgestimmt wird.

Das „Smart City Projekt“ möchte einen Konzept für die Stadt entwerfen, in dem für die nächsten Jahre die räumliche Weiterentwicklung der Stadt unter Berücksichtigung des neuen Bahnhofes des umgebenen Areals ein Masterplan entstehen sollte. Dabei sollte die Bevölkerung und Experten eingebunden werden. Nutzungen für Wohnen, Gewerbe und Schulen sind dabei durchaus wesentlicher Bestandteil. Da würde auch die Nutzung des alten Sportplatzes gut dazu passen und es könnte etwas Emotion in der Diskussion zugunsten eines strukturierten Prozesses herausgenommen werden.

Es könnte durchaus auch sein, dass im Bereich „alter Bahntrasse“ oder des neuen Bahnhofes andere Flächen für Schulbauten geeigneter sein könnten.

Zwischenzeitlich sollte aber schnellstens der Sportplatz für die Schule hergerichtet und ein neuer Zaun gespannt werden, damit die Schüler den Platz auch sinnvoll nützen können.

Die nicht erzielten Einnahmen und die Sanierungskosten müssen nun aus dem laufenden Budget und Reduktionen auf anderer Seite eingespart werden.

Bedenklich ist allerdings der politische Missbrauch dieser Sorgen mancher Bürgerinnen und Bürger, wenn sie von FPÖ und Grünen in Geiselhaft genommen werden. Sie spielen sich als große Retter auf, haben aber damals selbst in der früheren Koalition für diese Vorgehensweise gestimmt.

Standpunkte Juni 2016

In dieser Ausgabe:

SMART-CITY - Der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Zukunft, GR DI Heinrich Humer, berichtet

StR Engelbert Hörhan berichtet aus seinem Ressort

Schaffung von Arbeitsplätzen wird gefördert
Förderung muss auch für heimische Betriebe gelten

Gebührenfreie Kurzparkzone in Ebreichsdorf erreicht
Hauptplatz Unterwaltersdorf wurde nicht geregelt

JVP Ebreichsdorf wählte neuen Vorstand

JVP Ebreichsdorf macht sich für Taxigutscheine stark
Fixtarife mit Taxiunternehmen aus der Umgebung

BEACH-VOLLEYBALL-Turnier der JVP

1. Ebreichsdorfer Mobilitätstag

Presseaussendung vom 10. Juni 2016

Der Ausschuss für Raumordnung hat sich auf Empfehlungen von Experten des Landes in der letzten Ausschusssitzung für eine vorsorgliche Freihaltung der Flächen um den Bahnhof ausgesprochen.

Derzeit sind die Gründe um den Bahnhof als „Grünland“ gewidmet. Es ist damit keine Bautätigkeit mit Ausnahme von landwirtschaftlichen Hallen mit spezieller Begründung möglich.

Da ja die Gemeinde Ebreichsdorf im „Smart City“ Projekt auch als eine Option die Nutzung der Flächen um den Bahnhof für neue Siedlungsformen in Erwägung zieht, ist es sinnvoll, sowohl für die Stadtgemeinde als auch für die betroffenen Landwirte klarzustellen, dass in der Zeit der Klärung dort nicht eventuell eine Halle gebaut werden sollte, die dann vielleicht wieder abgerissen werden müsste. Das klärt die Situation für beide Seiten und wird von uns als faire Vorgehensweise gesehen.

Sollte dort gebaut werden, müsste ohnehin mit Zustimmung der Besitzer und einer entsprechenden Wertsteigerung eine Umwidmung in Bauland erfolgen, sollte dort nicht gebaut werden, kann die Zusatzbedingung „Freihaltefläche“ wieder weggenommen werden. Derzeit befindet sich ohnehin dort keine landwirtschaftliche Halle.

Dieser Initialschritt wurde von allen anwesenden Fraktionen einstimmig als sinnvoll mitbeschlossen.

DI Heinrich Humer, MAS
Stadtparteiobmann ÖVP Ebreichsdorf
Leiter Arbeitskreis Zukunft im Gemeinderat
0664 / 6207647
heinrich.humer@ebreichsdorf.vpnoe.at

Und:
STR Engelbert Hörhan
(Stadtrat für Raumordnung)

Presseaussendung vom 27.4.2016

Kurzparkzone am Hauptplatz Ebreichsdorf OHNE GEBÜHR konnte umgesetzt werden!

Es freut uns, dass unsere Idee – am Hauptplatz Ebreichsdorf, zweistündiges kostenfreies Parken mit Parkuhr während der Geschäftszeiten von 08.00 bis 18.00 Uhr an Werktagen bzw. von 08.00 bis 12.00 Uhr an Samstagen, umgesetzt wurde.

Nach Meldungen, dass das Parken kostenpflichtig werden könnte, hat sich die ÖVP Ebreichsdorf Anfang Jänner 2016 an die Öffentlichkeit gewandt, um eine gebührenpflichtige Kurzparkzone zu verhindern.

Wir sind der Meinung, dass es beim Gratis-Parken bleiben muss, damit die Kunden der Gewerbetreibenden am Hauptplatz keine weiteren Kosten beim Einkaufen haben.

Leider betrifft die Verordnung Kurzparkzone vom 22.04.2016 nur den Bereich „Hauptplatz Ebreichsdorf“. Der „Hauptplatz Unterwaltersdorf“ wurde nicht geregelt. Wegen der Apotheke, den praktischen Ärzten, Bäckerei etc. ist eine Parkplatzsuche sehr mühsam. Wir werden nicht nachlassen, um auch für Unterwaltersdorf eine vernünftige Regelung zu erhalten.

Presseausendung vom 27. April 2016

DRINGENDER BEDARF AN KURZPARKZONEN in der Stadtgemeinde Ebreichsdorf

Es freut uns, dass die zuständigen Stadträte in der Ebreichsdorfer Stadtregierung unser Thema aufgegriffen haben und Kurzparkzonen schaffen möchten.

Es ist derzeit nahezu unmöglich, am Hauptplatz und vor dem Rathaus in Ebreichsdorf sowie am Hauptplatz in Unterwaltersdorf während der Geschäftszeiten einen Parkplatz zu finden. Um die Zentren zu beleben und attraktiv zu halten müssen Parkplätze für einkaufende Kunden sowie für Rathausbesucher vorhanden sein. Dass dies sowohl im Sinne der Kunden als auch der Wirtschaftstreibenden ist, liegt auf der Hand. Wenn Bürgerfreundlichkeit kein leeres Wort bleiben soll, muss auch vor dem Rathaus zweistündiges Parken möglich sein – in 15 Minuten werden sich Amtswege kaum erledigen lassen.

Unsere Idee war, zweistündiges kostenfreies Parken mit Parkuhr während der Geschäftszeiten von 08.00 bis 18.00 Uhr an Werktagen bzw. von 08.00 bis 12.00 Uhr an Samstagen zu ermöglichen.

Dass von den zuständigen Stadträten Ing. Strauss und Smetana bereits bei der Planung die Aufstellung von kostenpflichtigen Kassen-Automaten angedacht wurde, stimmt uns nachdenklich, da man offensichtlich auf eine zukünftige Einnahmequelle nicht verzichten möchte.

Wenn die Ortszentren von Ebreichsdorf attraktiver werden sollen, ist es unumgänglich, dass es beim Gratis-Parken bleiben muss. Sonst treibt man Kunden weiterhin in die Einkaufszentren und zu den Supermärkten außerhalb, wo das Parken selbstverständlich kostenfrei ist.

Gebühren bringen den Gewerbetreibenden im Zentrum zusätzliche Standort-Nachteile.

Standpunkte Dezember 2015

In dieser Ausgabe:

Vorwort, Obmann GR DI Heinrich Humer - Ziele

StR Engelbert Hörhan berichtet aus seinem Ressort

Dringender Bedarf an Kurzparkzonen in Ebreichsdorf

Der ÖVP ist die wirtschaftliche Entwicklung von Ebreichsdorf ein großes Anliegen

JVP-Obfrau Julia Reiter wurde in den ÖVP-Bezirksvorstand Baden gewählt

Kindermaskenball

Standpunkte August 2015

In dieser Ausgabe:

Vorwort, Obmann GR DI Heinrich Humer
Der neu gewählte Vorsand der ÖVP Ebreichsdorf wird vorgestellt

StR Engelbert Hörhan berichtet aus seinem Ressort

Vor der Wahl - nach der Wahl

Altes Rathaus sollte als integratives Vereinshaus belebt werden

Alter Sportplatz in Ebreichsdorf bleibt nun zu dreiviertel erhalten

ÖVP-Radwandertag

ÖVP-Herbstfest

Foto: Quelle STR Pusch – Präsentationsunterlage GR-Sitzung 25.6.2015

Presseaussendung vom 27. Juni 2016

ÖVP stimmt für Kompromissvorschlag bei der Weitverwendung des alten Sportplatzes

Die ÖVP hat sich für die Erhaltung des alten Sportplatzes ausgesprochen, sieht aber auch, dass mit einem solchen Beschluss eine einstimmig vereinbarte Finanzierungsbasis für das Sportzentrum wegfallen würde. Der Beschluss, nur etwa ein Viertel des Platzes zu verbauen, den Rest im Sinne der Initiative für die Erhaltung des alten Sportplatzes als Reservefläche für den Schulstandort zu erhalten, erscheint uns als tragbarer Kompromiss.

Eines der Hauptfinanzierungsquellen für den neuen Sportplatz war nach Konzept der Bürgerliste in der vorletzten Periode die Verwertung der Hälfte des Sportplatzes und des Tennisplatzes. Damit sollte ein Großteil der Errichtungskosten gedeckt werden.

Die Koalition SPÖ, FPÖ, Grüne und ILSE setzte in der letzten Periode diese Strategie um und errichtete auf dieser Finanzierungsbasis das neue Sportzentrum. Für die Verwertung der Hälfte des Sportplatzes wurde in der Planung ein Erlös von € 1.500.000 angenommen.

Dies wurde mit Zustimmung aller Fraktionen beschlossen und die Liegenschaftsverwertungsgesellschaft beauftragt, Verkaufsverhandlungen einzuleiten.

Nun tun Bürgerliste und FPÖ (die FPÖ in üblich hetzerischer Manier) so, als ob sie von dieser Finanzierungszusage nichts mehr wüssten, speziell einer der Geschäftsführer der Liegenschaftsverwertung und frühere Initiator dieser Finanzierungsidee, Josef Pilz, sollte sich doch daran noch gut zurückerinnern. Die ÖVP hat sich nicht leicht gemacht, weil sie auch – wie die Initiatoren der Bürgerinitiative für die Erhaltung des Sportplatzes – der Meinung ist, dass die Reserveflächen um die Schule nicht leichtfertig verkauft werden sollen.

Die jetzige Idee, nur ein Viertel zu verwerten, den Rest als Reservefläche zu erhalten, zugleich die Bauklasse und Bauform zu der Umgebung anzupassen, war für uns ein verantwortbarer Kompromiss, auch wenn wir uns gewünscht hätten, dass die gesamte Fläche erhalten werden könnte.

Aber dann müssten wir eben über die Steuern auch die Differenz von € 750.000,- zusätzlich finanzieren!

Presseaussendung vom 5. Juni 2016

Foto vlnr.: StR Engelbert Hörhan, Sandra Schrammel, GR Christian Balzer, LAbg. Christoph Kainz, Julia Reiter, Erich Ulrichshofer, GR Michael Roth.

"Rücksichtnahme auf Pendler“ - Resolution im Landtag beschlossen

Der zweigleisige Ausbau der Pottendorfer Linie darf sich nicht negativ auf unsere Pendlerinnen und Pendler auswirken - ÖVP setzt sich für Pendlerinnen und Pendler ein.

Die ÖVP Stadtgemeinde Ebreichsdorf wurde bereits in der Vergangenheit von Pendlerinnen und Pendlern auf die Fahrplanänderungen der Pottendorfer Linie angesprochen.

Wer die Pottendorfer Linie nutzt, muss in Meidling umsteigen, um an wichtige Zielbahnhöfe in Wien zu kommen. Das Umsteigen verlängert die Fahrtzeit um bis zu 15 Minuten.

Es muss nun vorübergehend aufgrund der Bauarbeiten zum zweigleisigen Ausbau der Pottendorfer Linie erneut mit weiteren Verschlechterungen und mit weiteren Einschränkungen, sowie längeren Fahrzeiten im Personenverkehr gerechnet werden!

Daher haben wir uns nun gemeinsam dafür eingesetzt, dass der zweigleisige Ausbau der Pottendorfer Linie, sich nicht weiter nachteilig auf unsere Pendlerinnen und Pendler auswirkt.

Als Ergebnis zu unseren Bemühungen hat daher der NÖ Landtag auf Antrag von LAbg. Christoph Kainz beschlossen, an den Bundesminister für Verkehr und Innovation heranzutreten, dass seitens der ÖBB im Interesse der Pendlerinnen und Pendler die baubedingten Verschlechterungen so gering wie möglich gehalten werden.

Standpunkte Jänner 2015

Standpunkte Dezember 2014

Presseaussendung vom 30. November 2014

Kein Verkauf des alten ASK Platzes mit der ÖVP!

Nach reiflicher Überlegung und analysieren der Stadtentwicklung kamen wir, die ÖVP, zum Schluss, dass ein Verkauf des ASK-Fußballplatzes neben den beiden Schulen nicht sehr Sinnvoll wäre.

Der Platz ist die einzig vernünftige Erweiterungsmöglichkeit für die beiden Schulen und die Kinder brauchen auch genügend Raum um sich in der frischen Luft bewegen zu können.

Ich bin überzeugt, dass die Stadtgemeinde Ebreichsdorf auch ohne Verkauf von Teilen des alten ASK-Platzes die Finanzierung des Sportzentrums und des Hauptplatzes durchstehen wird.

Daher werden wir, die ÖVP-Fraktion, in der nächsten Gemeinderat-Sitzung (11. Dezember) einen Antrag auf Aufhebung des Beschlusses für den Teilverkauf des alten ASK-Platzes in Ebreichsdorf stellen.

StR Engelbert Hörhan ÖVP Stadtgemeinde Ebreichsdorf

Standpunkte Mai 2014

Standpunkte - Archiv: